Allgemeine Geschäftsbedingungen mit Kundeninformationen
Stand: 3. Juli 2026
1. Geltungsbereich der AGB
a. Für die Geschäftsbeziehung zwischen Maik Menzel, Nordufer 24, 26203 Wardenburg (nachfolgend bezeichnet als „Anbieter") und dem nachfolgend als "Kunde" bezeichnetem Erwerber der Produkte des Anbieters gelten ausschließlich die nachfolgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen (nachfolgend bezeichnet als "AGB").
b. Abweichende Bedingungen des Kunden werden nicht anerkannt, auch nicht wenn der Anbieter seine Leistung widerspruchslos erbringt, es sei denn, der Anbieter stimmt der Geltung der abweichenden Bedingungen des Kunden ausdrücklich zu.
c. Alle Personenbezeichnungen gelten gleichermaßen für beide Geschlechter. Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wurde auf die gleichzeitige Verwendung von männlichen und weiblichen Sprachformen verzichtet.
d. "Unternehmer" im Sinne der AGB ist eine natürliche oder juristische Person oder eine rechtsfähige Personengesellschaft, die bei Abschluss eines Rechtsgeschäfts in Ausübung ihrer gewerblichen oder selbständigen beruflichen Tätigkeit handelt.
e. "Produkt" im Sinne der AGB ist jede vom Anbieter angebotene Ware, Dienstleistung und sonstige Leistung, etwaiges Zubehör sowie Begleitdokumentationen, die entsprechend der gegenüber dem Kunden vom Anbieter bereitgestellten Produktbeschreibung oder sonstiger Abrede Gegenstand des Vertrages sind.
f. Unabhängig von den in den AGB verwendeten Begrifflichkeiten bestimmt sich die rechtliche Einordnung des Vertrages sowie die anwendbaren gesetzlichen Regelungen stets nach den gesetzlichen Vorgaben der jeweiligen Vertragsarten. Diese AGB schränken die gesetzlichen Definitionen und Regelungen in keiner Weise ein.
g. Das Angebot des Anbieters richtet sich ausschließlich an Kunden, die Unternehmer sind (auch bezeichnet als "Geschäftskunden" oder "B2B"). Mit der Bestellung oder Registrierung als Kunde erklären die Kunden jeweils, dass sie ein Geschäftskunde und kein Verbraucher sind.
2. Allgemeine Hinweise zu Angeboten und Bestellungen
a. Die Präsentation und Bewerbung von Produkten auf den Webseiten des Anbieters sowie in digitalen oder gedruckten Informationsmaterialien stellt kein verbindliches Angebot zum Abschluss eines Vertrags dar, sondern eine unverbindliche Aufforderung an den Kunden, seinerseits ein Angebot zum Kauf der dargestellten Waren abzugeben.
b. Die Kunden sind verantwortlich, dass die von ihnen bereitgestellten Angaben zutreffend sind und etwaige Änderungen dem Anbieter mitgeteilt werden, wenn sie zu dessen Vertragserfüllung erforderlich sind. Insbesondere haben die Kunden sicherzustellen, dass die angegebenen E-Mail-, Liefer- und Zustelladressen zutreffend sind und etwaige Empfangsverhinderungen berücksichtigt werden (z. B. durch Kontrolle des Spamordners).
c. Die Kunden werden gebeten, die Hinweise im Rahmen des Bestellprozesses sorgfältig zu lesen und zu beachten. Erforderliche Angaben werden vom Anbieter angemessen erkennbar gekennzeichnet. Bis zum Absenden der Bestellung können die Kunden die Produktauswahl sowie ihre Eingaben jederzeit ändern, einsehen, zurückgehen oder den Bestellvorgang abbrechen.
3. Bestellvorgang und Vertragsschluss
a. Der Kunde kann aus den vom Anbieter angebotenen Produkten auswählen und diese in einem sogenannten Warenkorb bzw. einer entsprechenden Auswahlübersicht sammeln, bearbeiten oder einzelne Positionen entfernen. Andernfalls kann der Kunde den Abschluss des Bestellvorgangs einleiten.
b. Indem der Kunde auf die den Bestellvorgang abschließende Schaltfläche klickt, gibt er ein verbindliches Angebot zum Erwerb der im Warenkorb befindlichen Produkte gegenüber dem Anbieter ab.
c. Der Anbieter nimmt das Angebot des Kunden, je nachdem welches Ereignis zuerst eintritt, (i) durch eine ausdrückliche Annahmeerklärung in Textform (z. B. per E-Mail), (ii) durch den Abschluss des Zahlungsvorgangs, (iii) durch eine an den Kunden gerichtete Zahlungsaufforderung, (iv) im Fall einer Warenbestellung durch deren Versand, im Fall einer Dienstleistung durch deren Beginn und im Übrigen durch die vertragsgemäße Zurverfügungstellung des Produkts an. Die Annahmefrist beträgt fünf Tage und beginnt mit dem Abschluss des Bestellvorgangs. Nimmt der Anbieter das Angebot innerhalb der Annahmefrist nicht an, kommt kein Vertrag zustande.
d. Ein Vertrag kann auch per E-Mail geschlossen werden.
e. Ein Vertrag kann auch per Telefon geschlossen werden.
f. Ein Vertrag kann auch mittels Angaben in einem Kontaktformular geschlossen werden.
4. Vertragstext und Vertragssprache
a. Der Anbieter speichert den Vertragstext (insbesondere die Bestelldaten, Produktangaben, Preise, diese AGB sowie sonstige gesetzlich vorgeschriebene Pflichtinformationen) und stellt ihn dem Kunden in Textform, per E-Mail oder spätestens mit der Lieferung bzw. der Erbringung der bestellten Leistung zur Verfügung.
b. Der Anbieter darf die Vertragsunterlagen Kunden, die Unternehmer sind, sowohl in Textform als auch auf einem anderen Weg bereitstellen (z. B. per Verweis auf eine Onlinequelle).
c. Sofern Kunden ein Kundenkonto angelegt haben, können sie die in ihrem Kontobereich aufgegebenen Bestellungen einsehen. Der vollständige Vertragstext ist im Kontobereich nicht zugänglich.
d. Die Vertragssprache ist Deutsch; Verträge können in dieser Sprache geschlossen werden.
5. Digitale Inhalte
a. "Digitale Inhalte" sind Inhalte wie z. B. Software, Video- sowie Audioinhalte, E-Books oder Apps, wenn sie digital (z. B. als Download oder Stream) bereitgestellt werden.
b.–c. Die Regelungen dieser AGB sind auf den Verkauf digitaler Inhalte sowie auf den Verkauf körperlicher Datenträger, die ausschließlich als Träger digitaler Inhalte dienen, entsprechend anwendbar.
d.–e. Die digitalen Inhalte werden dem Kunden in Form einer Download-Möglichkeit bzw. mittels einer E-Mail an die angegebene E-Mail-Adresse bereitgestellt.
f. Der Anbieter ist berechtigt, digitale Inhalte nachträglich anzupassen und zu verändern, sofern dies geboten und dem Kunden zumutbar ist und die vertragsgemäße Nutzung sowie das vertragliche Gleichgewicht nicht beeinträchtigt werden.
g.–i. Sofern ein Kundenkonto angelegt wurde, werden die digitalen Inhalte im Kundenkonto bereitgestellt. Der Kunde wird mit angemessenem Vorlauf informiert, bevor die Zugriffsmöglichkeit abläuft. Für die Nutzung wird ein Internetzugang sowie übliche Darstellungsmöglichkeiten vorausgesetzt.
6. Dienstleistungsbezogene Rechte und Pflichten der Vertragsparteien
a.–b. „Dienstleistungen" im Sinne dieser AGB sind vom Anbieter geschuldete Tätigkeiten. Die Regelungen dieser AGB gelten entsprechend für Verträge über Dienstleistungen, sofern nichts Abweichendes bestimmt ist.
c. Der konkrete Leistungsumfang ergibt sich aus der jeweiligen Leistungsbeschreibung, dem Angebot oder der individuellen Vereinbarung. Der Anbieter schuldet kein bestimmtes Erfolgsergebnis, sondern die sorgfältige, fachgerechte und nach bestem Wissen erbrachte Ausführung der vereinbarten Tätigkeit (Dienstvertrag). Empfehlungen, Einschätzungen oder Handlungsvorschläge stellen keine Garantie oder Zusicherung eines Erfolgs dar.
d. Ist die Auftragsbeschreibung unzureichend oder deren Umfang zweifelhaft, umfassen die zu erbringenden Leistungen diejenigen branchenüblichen und nach den Umständen erforderlichen Aufgaben, die notwendig sind, um den vereinbarten Vertragszweck in angemessenem Umfang zu erreichen.
e. Änderungen oder Erweiterungen des ursprünglich vereinbarten Leistungsumfangs („Leistungsänderungen") können von beiden Parteien angeregt werden. Führt ein Änderungswunsch zu Mehraufwand, ist dieser gesondert nach den vereinbarten oder üblichen Stundensätzen zu vergüten. Leistungsänderungen bedürfen der Textform (z. B. E-Mail).
f. Soweit der Anbieter seine Leistungen auf Grundlage vom Kunden bereitzustellender Informationen, Unterlagen, Zugänge oder Materialien erbringt, hat der Kunde diese sachgerecht und rechtzeitig zur Verfügung zu stellen und ist für deren Richtigkeit und Nutzungsberechtigung verantwortlich. Bleibt eine erforderliche Mitwirkung aus vom Kunden zu vertretenden Gründen aus, können sich vereinbarte Fristen angemessen verlängern.
g. Der Anbieter führt keine rechtliche Prüfung der vom Kunden bereitgestellten Informationen und Materialien durch; die Verantwortung für die rechtliche Zulässigkeit liegt beim Kunden.
h.–i. Nicht ausdrücklich als verbindlich bestätigte Termine gelten als unverbindliche Orientierungswerte. Vereinbarte Termine können vom Kunden nur nach rechtzeitiger Mitteilung und mit Zustimmung des Anbieters verschoben werden; bei kurzfristigen, vom Kunden zu vertretenden Absagen kann eine angemessene Ausfallvergütung verlangt werden.
j.–k. Die Vergütung ergibt sich aus dem Angebot bzw. der Leistungsbeschreibung. Reise-, Fahrt- und sonstige Nebenkosten trägt der Kunde, sofern nichts Abweichendes vereinbart ist.
l. Bei Fernkommunikation obliegt dem Kunden die Bereitstellung einer stabilen Verbindung. m. Mängel sind innerhalb eines angemessenen Zeitraums mitzuteilen; der Anbieter ist zur Nachbesserung berechtigt. n. Bei höherer Gewalt oder sonstigen unvorhersehbaren, vom Anbieter nicht zu vertretenden Ereignissen ist der Anbieter berechtigt, Termine zu verschieben oder Leistungen nachzuholen.
7. Digitale Dienstleistungen
a.–b. "Digitale Dienstleistungen" liegen vor, wenn sie dem Kunden, der Verbraucher ist, die Erstellung, Verarbeitung oder Speicherung von Daten in digitaler Form oder den Zugang zu solchen Daten ermöglichen. Die Regelungen dieser AGB sind entsprechend anwendbar.
8. Kundenkonto
a.–b. Der Anbieter stellt den Kunden ein Kundenkonto zur Verfügung; um eine Bestellung tätigen zu können, müssen Kunden ein Kundenkonto anlegen (keine Gastbestellung).
c.–d. Die Kunden sind verpflichtet, wahrheitsgemäße Angaben zu machen und aktuell zu halten sowie mit den Zugangsdaten sorgfältig umzugehen und den Anbieter bei Verdacht auf Missbrauch umgehend zu informieren.
e. Das Kundenkonto darf nur nach den geltenden gesetzlichen Bestimmungen und nach Maßgabe dieser AGB genutzt werden; eine Nutzung durch externe Software (z. B. Bots oder Crawler) ist untersagt.
f. Für in ihrem Kundenkonto gespeicherte Inhalte tragen die Kunden die Verantwortung. Der Anbieter behält sich bei Anzeichen für rechtliche Probleme angemessene Maßnahmen vor (z. B. Löschung, Aufforderung zur Stellungnahme, Verwarnung).
g.–h. Kunden können das Kundenkonto jederzeit kündigen; der Anbieter kann mit einer angemessenen Frist (in der Regel zwei Wochen) kündigen. Ab Kündigung stehen das Kundenkonto und die dort gespeicherten Informationen nicht mehr zur Verfügung; die Datensicherung obliegt dem Kunden.
9. Informationen zu Preisen und Versandkosten
a. Alle Preisangaben verstehen sich, vorbehaltlich anderslautender Angaben, netto, zuzüglich der gültigen gesetzlichen Umsatzsteuer (MwSt.).
b. Die zusätzlich zum Verkaufspreis anfallenden Liefer- und Versandgebühren werden dem Kunden bei der jeweiligen Produktbeschreibung und vor Bestellabschluss mitgeteilt bzw. verlinkt.
10. Zahlungsarten und Zahlungsbedingungen
a. Zahlungen sind, sofern nicht anders vereinbart, ohne Abschlag, Skonti oder andere Nachlässe zu leisten.
b.–e. Beim Einsatz von Finanzinstituten und Zahlungsdienstleistern gelten zusätzlich deren Geschäftsbedingungen und Datenschutzhinweise. Der Kunde sorgt für die Erfüllung der Voraussetzungen zur Bezahlung. Kosten fehlgeschlagener oder rückabgewickelter Buchungen trägt der Kunde, sofern er sie zu vertreten hat.
f. Kauf auf Rechnung – Der Rechnungsbetrag ist nach Lieferung und Rechnungsstellung innerhalb von 7 Tagen ohne Abzug auf das Bankkonto des Anbieters zu begleichen, sofern nichts anderes vereinbart ist.
g. Kreditkartenzahlung – Die Kreditkarte des Kunden wird unmittelbar nach Abschluss der Bestellung und nach Autorisierung belastet.
h. Stripe – Die Zahlungstransaktion wird auf Grundlage der Konditionen von Stripe durchgeführt. Weitere Informationen: https://stripe.com/de.
11. Eigentumsvorbehalt
Tritt der Anbieter in Vorleistung, verbleiben die gelieferten Produkte bis zur vollständigen Bezahlung im Eigentum des Anbieters.
12. Urheber- und Nutzungsrechte
a. Die vom Anbieter bereitgestellten Unterlagen, Produkte und Medien (wie Fotografien, Bilder, Grafiken, Videos oder Audioaufzeichnungen – nachfolgend „geschützte Inhalte") dürfen, vorbehaltlich abweichender Vereinbarung, ausschließlich zur individuellen und vertragsgemäßen Nutzung durch den Kunden verwendet werden. Sie sind urheberrechtlich geschützt; die Nutzungs- und Verwertungsrechte liegen beim Anbieter bzw. den jeweiligen Rechteinhabern.
b.–c. Der Kunde erhält einfache Nutzungsrechte zur vertragsgemäßen Verwendung. Eine Vervielfältigung, Verbreitung oder öffentliche Zugänglichmachung gegenüber Dritten sowie eine inhaltliche, technische oder redaktionelle Veränderung sind ohne Erlaubnis nicht zulässig.
d. Der Anbieter behält sich die Nutzung der geschützten Inhalte für kommerzielles Text- und Data-Mining ausdrücklich vor. Insbesondere dürfen die geschützten Inhalte nicht für die Entwicklung, das Training oder die Verbesserung von KI-Systemen verwendet werden.
e.–g. Sofern die geschützten Inhalte einer bestimmten Nutzungslizenz unterliegen, gehen deren Regelungen diesen AGB vor. Tritt der Anbieter in Vorleistung, ist das Nutzungsrecht bis zur vollständigen Zahlung widerruflich. Bei begründetem Verdacht auf missbräuchliche Nutzung ist der Anbieter zu angemessenen Prüf- und Schutzmaßnahmen berechtigt.
13. Gewährleistung und Haftung
a.–d. Die Gewährleistung und Haftung bestimmen sich vorbehaltlich folgender Regelungen nach gesetzlichen Vorschriften. Ist der Kunde Unternehmer, erfolgt die Wahl zwischen Nachbesserung oder Nachlieferung durch den Anbieter. Handelsübliche oder geringe Abweichungen sind keine Mängel. Maßgeblich für die Beschaffenheit sind nur die Angaben in der Produktbeschreibung.
e. Der Anbieter trägt keine Gewähr für die Internetverbindung des Kunden sowie die von ihm eingesetzte Soft- und Hardware.
f. Der Anbieter haftet auf Schadensersatz unbeschränkt bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit sowie bei der leicht fahrlässigen Verletzung wesentlicher Pflichten (Kardinalpflichten) – in letzterem Fall begrenzt auf den vorhersehbaren, vertragstypischen Schaden. Für die leicht fahrlässige Verletzung anderer Pflichten haftet der Anbieter nicht. Die Beschränkungen gelten nicht bei Verletzung von Leben, Körper und Gesundheit, bei Übernahme einer Garantie sowie bei arglistig verschwiegenen Mängeln; die Haftung nach dem Produkthaftungsgesetz bleibt unberührt.
g. Die Einschränkungen gelten nicht im Fall zwingender verbraucherrechtlicher Rückgriffsansprüche, insbesondere bei Produkten, die für ein Bauwerk verwendet wurden, sowie bei Aktualisierungspflichten für digitale Produkte.
14. Änderung der AGB
a. Der Anbieter behält sich vor, diese AGB im Falle von Dauerschuldverhältnissen jederzeit mit Wirkung für die Zukunft zu ändern, wenn dies der Anpassung an geänderte Rechtslage bzw. gerichtliche oder behördliche Entscheidungen dient, neue Dienstleistungselemente eine Beschreibung erfordern oder die Änderung lediglich vorteilhaft für die Kunden ist.
b.–c. Bei Unternehmern sind Änderungen auch zulässig, sofern sie zumutbar, angemessen und sachlich gerechtfertigt sind. Der Anbieter sendet die geänderten AGB mindestens zwei Wochen vor Inkrafttreten an die hinterlegte E-Mail-Adresse; erhebt der Kunde nicht innerhalb von zwei Wochen Widerspruch, gelten die geänderten AGB als akzeptiert. Auf diese Folge wird in der Benachrichtigung hingewiesen.
15. Datenschutz und Vertraulichkeit
a. Der Anbieter verarbeitet personenbezogene Daten ausschließlich im Einklang mit den geltenden Datenschutzgesetzen. Einzelheiten ergeben sich aus der Datenschutzerklärung des Anbieters.
b. Beide Parteien verpflichten sich, alle im Rahmen des Vertragsverhältnisses erlangten vertraulichen Informationen streng vertraulich zu behandeln. Eine Weitergabe an Dritte erfolgt nur mit ausdrücklicher Zustimmung, soweit keine gesetzliche Offenlegungspflicht besteht. Die Vertraulichkeitspflicht gilt über die Beendigung des Vertragsverhältnisses hinaus fort.
16. Schlussbestimmungen
a. Die Rechtsbeziehungen zwischen dem Kunden, sofern dieser Unternehmer ist, und dem Anbieter unterliegen ausschließlich dem Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts.
b. Der Gerichtsstand befindet sich am Sitz des Anbieters, wenn der Kunde Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen ist oder im Sitzland des Anbieters keinen allgemeinen Gerichtsstand hat. Das Recht des Anbieters, einen anderen zulässigen Gerichtsstand zu wählen, bleibt vorbehalten.