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Fassade

Fassaden- und Fensterflächen aus der Luft aufmessen

Gebäudefassade mit Fensterflächen zur Vermessung

Ob Anstrich, Dämmung, Reinigung oder Austausch: Sobald es um eine Fassade geht, steht am Anfang die Frage nach den Quadratmetern. Und zwar nicht nur nach der Gesamtfläche, sondern getrennt nach Putz, Glas, Blech und allem, was sonst noch dranhängt.

Warum Schätzen hier teuer wird

Bei einem größeren Wohnhaus stecken schnell mehrere Dutzend Fenster in der Fassade. Wer die Flächen pauschal abschätzt, liegt selten nur ein bisschen daneben. Beim Angebot geht das zulasten der Marge oder des Kunden, spätestens beim Nachtrag gibt es Diskussionen. Ein Hubsteiger löst das Problem, kostet aber einen Tag und Geld, bevor der Auftrag überhaupt sicher ist.

Wie die Erfassung abläuft

Ich fliege die Fassade Bahn für Bahn ab, parallel zur Wand und mit gleichbleibendem Abstand. So entstehen Bilder ohne die perspektivische Verzerrung, die man von Aufnahmen vom Boden kennt. Aus dem Bildstapel entsteht anschließend eine maßstäbliche Ansicht jeder Gebäudeseite, in der sich Flächen direkt abgreifen lassen.

Was Sie bekommen

Sie bekommen die Fassadenansichten mit den Maßen und eine Aufstellung der Flächen, getrennt nach Wand und Glas. Auf Wunsch als Datei für CAD, sodass Ihr Planer direkt weiterarbeiten kann. Dazu die Bilder in voller Auflösung, auf denen sich Risse, abblätternde Farbe oder undichte Anschlüsse erkennen lassen.

Ein Nebeneffekt, den viele unterschätzen

Weil die Aufnahmen dokumentiert sind, haben Sie später einen Zustand von heute. Wenn nach einem Sturm etwas fehlt oder nach der Sanierung Streit über den Zustand davor entsteht, ist das Gold wert. Das kostet beim Aufmaß nichts extra, es fällt einfach mit ab.

Passt das zu Ihrem Vorhaben?

Schildern Sie mir kurz, worum es geht. Ich melde mich mit einer Einschätzung und einem Angebot, meist noch am selben Tag.

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